Aufbau & Verkabelung

Der Studio-Rider: alle Kabel, alle Einstellungen, in der richtigen Reihenfolge. Zum Abhaken beim Wiederaufbau — der Fortschritt wird lokal im Browser gespeichert.

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Aufbau-Checkliste


1 Positionen, Strom & USB

Erst alles stellen und mit Strom versorgen, dann verkabeln. Kopfhörer-Verstärker (8i6, iFi) zuletzt einschalten.

2 Digital-Verkabelung (ADAT & S/PDIF)

Das Rückgrat des Setups. Toslink-Kabel nicht knicken; auf festen Sitz der Koax-Stecker achten.

3 Analog-Monitoring (#1 Ausgänge)

Alle fünf Wege kommen aus den Analog-Ausgängen des 18i20 #1 — auf die Paar-Reihenfolge achten (L/R nicht vertauschen).

4 Instrumente

Drum-Kette zuerst: das Efnote läuft durch das ATV (analoge Summierung), nur das ATV geht ans Interface.

5 Mikrofone

Stative mit aufbauen. Die drei t.bone BC 500 sind Kondensator-Mikros und brauchen 48V (Phase 7). Achtung: Am Astrolab-XLR-Eingang gibt es kein Phantom Power — BC 500 niemals dort anschließen.

6 Kopfhörer

7 Wege, 7 Positionen. Der 250-Ohm-DT-770 gehört an den iFi ZEN CAN (Gelb), der Shure ans Drumset.

7 Einstellungen prüfen

Die Settings der Interfaces sind im Gerät gespeichert, sollten nach dem Transport aber einmal verifiziert werden.

8 Funktionstest (Line-Check)

Erst Playback auf alle Kopfhörer, dann Position für Position die Eingänge. Kabel gilt erst als „fertig“, wenn Signal in Logic ankommt und auf dem Kopfhörer der Position zu hören ist.

9 Looper — Versuch

Loopy Pro auf einem iPad am Schlagzeug, Arturia MiniFuse 4 als Interface. Beide Loops liegen in einem Loopy-Projekt — nur so teilen sie sich den Master-Cycle und laufen nicht auseinander. Der Aufbau belegt keinen zusätzlichen Interface-Kanal und ändert nichts in Logic. Fällt er weg, bleibt der Rest unberührt.

Verkabelungsplan — alle Kabel


Mac Studio M1 Logic Pro 12 · Buffer 32 Mac Mini 2018 Komplete · Buffer 64 USB USB NI S88 Mk2 Keyboard (Grün) USB 18i20 #1 (4th Gen) Clock: Internal (Master) · 48 kHz In 1 Lewitt (Rot) In 2 BC 500 (Grün) · 48V In 3–4 ATV aD5 (Weiß) In 5–6 Astrolab 37 (Weiß) In 7 SM58 (Weiß) In 8 Superlux (Backup) 18i20 #2 (3rd Gen) Clock: ADAT (Slave) · 48 kHz In 1 Bass (Blau) In 2 Akustik-Git. (Gelb) In 3–4 E-Git 2 (Lila) In 5–6 E-Git 1 (Orange) In 7 BC 500 (Blau) · 48V In 8 BC 500 (Lila) · 48V ADAT ↓ ↑ ADAT ↑ S/PDIF (Keyboard) Lewitt MTP 840 DM BC 500 (Keyboard) Efnote 7X ATV aD5 Summing KH-Out Astrolab 37 ← KeyStep 37 MK2 (MIDI DIN) Shure SM58 Superlux HI 10 Bass Akustik-Gitarre E-Gitarre 2 E-Gitarre 1 (Roland) BC 500 (Bass) BC 500 (E-Git 2) Stereoanlage An 1–2 Nubert Boxen S/PDIF KH Blau (Bass) KH 1 KH Rot (Singer) KH 2 8i6 KH-Verstärker An 3–4 → In 3–4 An 5–6 → In 5–6 KH Weiß (Drums) KH Grün (Keys) iFi ZEN CAN KH-Verstärker An 7–8 KH Gelb (250 Ω) Mipro MI-58RT 5,8 GHz Funksender An 9–10 KH Weiß (Funk, alternativ) KH Lila (E-Git 2) KH 1 KH Orange (E-Git 1) KH 2 USB ADAT (Toslink) S/PDIF (Koax) XLR (Mikrofon) Klinke (Line) Kopfhörer

Merkhilfen

• Die beiden Toslink-Kabel sind das Erste, was nach den USB-Verbindungen sitzen muss — ohne ADAT-Lock bleibt #2 stumm und die Clock läuft nicht.
Efnote geht nie direkt ans Interface — immer per Kopfhörer-Out durch den Audio-In des ATV (Summierung).
• Der 250-Ohm-DT-770 funktioniert nur am iFi ZEN CAN vernünftig laut — nicht mit den 80-Ohm-Hörern verwechseln.
48V nur für die drei BC 500 (#1 In 2, #2 In 7–8) — und niemals ein BC 500 an den XLR-Eingang des Astrolab (kein Phantom Power).